Angebote

Meine Arbeit umfasst im wesentlichen die Ausbildung von JungpferdenReitunterricht und ein flexibles Angebot von Tages- und/ oder Wochenendlehrgängen. Nähere Informationen und Preise findest Du in den Kapiteln unter dieser Kategorie „Angebot“.

Darüber hinaus habe ich hier noch ein paar Hinweise zu meiner Arbeit für Dich:

BODENARBEIT
In meinem Ausbildungsprogramm nimmt Bodenarbeit einen wichtigen Stellenwert ein, da sie nicht nur abwechslungsreich ist, sondern den Pferdealltag sinnvoll ergänzt. Sowohl den Jungpferden als auch den „älteren Semestern“ kommen die Übungen an der Hand dabei zugute, sind sie doch besonders wichtig für Aufbau und Festigung einer lange währenden Vertrauensbasis zwischen Mensch und Pferd.

Genauso bedeutend ist die Bodenarbeit für mich als Hilfe zur Vorbereitung der jungen Pferde für die Arbeit  unter dem Sattel und zur Gymnastizierung, auch der älteren Reitpferde.

Neben der Arbeit an der Longe, die den Schwerpunkt meiner Bodenarbeit bildet, lockern auch Zirkuslektionen den Arbeitsalltag auf und bescheren allen Beteiligten Spaß und Spannung auf ungewöhnliche Weise.

REINING
Reining ist eine Form „die Dressur“ des Westernreitens.
In dieser, ausschließlich im Galopp gerittenen Disziplin, werden von Pferd und Reiter ein vorgeschriebenes Pattern verlangt. Ein Pattern ist eine Abfolge von mehreren Manövern, eine Art Parcours.

Die Elemente einer Prüfung stammen aus der Arbeitswelt zu Pferd, die jedoch in Anlehnung an die klassische Dressur  zu einer „sportlichen Kunstform“ umgesetzt wurde: schnelle und langsame Galoppzirkel, fliegende Galoppwechsel, Drehungen auf der Hinterhand (Spins), rasante Stopps (Sliding Stops), Hinterhandswendungen (Rollbacks) und Rückwärts-Richten.

Erwünscht ist die exakte Kontrolle des Pferdes am losen Zügel durch minimale Schenkel-, Gewichts- und Zügelhilfen, sowie durch die Stimme. Kleinere Ungenauigkeiten werden mit Strafpunkten geahndet, besonders gute Ausführungen mit Pluspunkten belohnt.

DER TRAIL
Trail bedeutet soviel wie Proberitt oder Wanderritt. Dabei werden alle möglichen Situationen simuliert, die einem Reiter im Gelände begegnen können. 

Bei der „Weidetorübung“ muss der Reiter ein Tor vom Pferd aus öffnen, durchreiten und wieder schließen. Dabei ist es das Ziel dies so geschickt zu machen, dass dabei kein „imaginäres“ Rind von der Weide entwischen kann. Dies erfordert kontrollierte und exakte Bewegungen des Pferdes in alle Richtungen. Eine weitere Übung ist das Überqueren von Brücken. Hierbei werden Gelassenheit und Vertrauen zwischen Pferd und Reiter gestärkt. Trail bezeichnet die verschiedensten Übungen, die es gilt mit Ruhe und Geschick zu meistern.

In der kontrollierten Umgebung des Trails lassen sich so viel Situationen für den „Ernstfall“ trainieren.

ZIRKUSLEKTION
Der Sinn einer Zirkuslektion ist in erster Linie die Vertrauensbildung und der Verfeinerung der Kommunikation zwischen Reiter und Tier.
Aber auch der Spaß und die Abwechslung sind für beide Seiten Motivation.
Das Pferd lernt auf Zeichen des Trainers die unterschiedlichsten Übungen, wie zum Beispiel zu steigen.

Eine weitere Übung ist das Hinlegen auf Kommando. Hier spielt das Vertrauen eine wichtige Rolle, da ein Pferd sich nur dann hinlegt, wenn es sich sehr sicher fühlt. Zirkusübungen schulen zudem auch das Gleichgewicht und führen so zu einer besseren Balance und Geschicklichkeit des Pferdes.

Eine Steigerung ist es dann für das Pferd sich auf Zeichen hinzusetzen, da Pferde sich in der Natur so gut wie nie setzen. Bei all diesen Übungen ist es sehr wichtig, dass der Reiter mit viel Ruhe und in erster Linie mit dem Mittel der Belohnung arbeitet.